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Maxis Erotisches Massagestudio - Kolkwitzer Str. 36 - 03046 Cottbus - Tel.: 0160-5201239

HÄUFIG  GESTELLTE  FRAGEN



1.) Wie läuft ein Besuch bei Euch ab?

2.) Was kann ich mir unter einer erotischen Massage vorstellen?

3.) Was ist eine Prostata-Massage?

4.) Brauche ich einen Termin?

5.) Was ist, wenn ich nicht kann oder mich verspäte?

6.) Können mich in der Wohnung fremde Personen sehen?

7.) Werden Getränke gereicht?

8.) Ist die Zahlung mit Kredit- oder EC-Karte möglich?

9.) Sind Parkplätze vorhanden?

10.) Muss ich zu einem Termin etwas mitbringen?

11.) Welches Massageöl wird verwendet?

12.) Wie steht es um das Thema Hygiene des Studios?

13.) Warum darf man euch nicht küssen?

14.) Warum Blasen nur mit Schutz?

15.) Warum bietet ihr kein Analverkehr an?

16.) Warum empfangen wir keine südländischen Männer sowie solche, die kein Deutsch sprechen?

17.) Warum dürfen bei uns nur deutsche Frauen arbeiten?


ANHANG: Text aus der Broschüre „Unter Männern“ (Deutsche AIDS-Hilfe e.V.) zu sexuell  übertragbaren Krankheiten

 


1. Wie läuft ein Besuch bei Euch ab?


Nachdem du oben an der Tür geklingelt hast, wird dir eine Dame die Tür öffnen und dich hereinbitten. Du gehst mit ihr auf ein Zimmer und sie wird dir noch eine zweite oder dritte Dame vorstellen (je nach dem wer gerade da ist und Zeit hat). Dann darfst du gern frei entscheiden,bei wem du bleiben magst. Mit der Auserwählten kannst du dann kurz absprechen, was ihr gerne machen möchtet bzw. wie lange du bleiben magst. Daraufhin erfolgt auch die Bezahlung. Die Dame wird dir noch kurz das Bad zeigen, in dem du dich gern frisch machen oder auch duschen kannst. Handtücher, Duschbad, Deospray und Feuchttücher stehen dir im Bad zur Verfügung. Deine Sachen darfst du im Zimmer ablegen. Du brauchst auch keine Bedenken haben, dass du jemanden im Flur begegnest, denn wir achten hier strengstens darauf, dass alles völlig diskret abläuft. Wenn du aus dem Bad zurück kommst, beginnt der Termin.



2. Was kann ich mir unter einer erotischen Massage vorstellen?


Nachdem ihr euch beide entkleidet habt, wird die Dame dich auf das Bett bitten, wo du dich  auf den Bauch legen kannst. Zu Beginn wird sie dich mit einer schönen Ölmassage verwöhnen. Hierbei sei angemerkt, dass das Öl, welches wir verwenden, völlig geruchsneutral ist. Du bekommst den Rücken, Nacken, Beine und Po massiert. Solltest du etwas mehr oder weniger Druck bei der Massage mögen, kannst du dies gern mitteilen. Der Anfang der Massage beginnt eher klassisch, geht dann aber fließend über in eine sinnliche und anregende Massage, wobei der Körperkontakt intensiviert wird. Du wirst merken, wie ein warmes, prickelndes Gefühl deinen Körper durchströmt, besonders wenn sich die Dame deinen intimen Zonen langsam und Schritt für Schritt nähert. Nachdem sie sich deiner Rückseite ausführlich gewidmet hat, wird sie dich bitten, dich umzudrehen. Jetzt bekommt auch deine Vorderseite noch die nötige Zuwendung. Mit zärtlichen Streicheleinheiten verwöhnt sie dich weiter, wobei sie ihren ganzen Körper einsetzten wird. Als krönenden Abschluss kannst du dann zum Beispiel eine schöne Lingam-Massage bekommen (Massage der männlichen Genitalien). Diese erfolgt sehr behutsam und sanft, wobei reichlich Öl verwendet wird. Dabei kannst du dich völlig fallen lassen und dich dem Gefühl hingeben. Was folgt ist ein überaus schöner und intensiver Orgasmus.        



3. Was ist eine Prostata-Massage?


Besonders erotisch und stimulierend für Männer wirkt die sogenannte Prostatamassage. Die Prostata ist für einen Teil der Spermaproduktion verantwortlich. Die Prostata ist auch als der männliche G-Punkt bekannt, eine Massage dieses Bereiches ist für den Mann besonders erregend.

Zu Beginn werden Damm (Bereich zwischen Hodensack und Anus) und der Analbereich sanft massiert und die Prostata von innen und außen mit viel Achtsamkeit und Vorsicht stimuliert. Die Prostata wird mit einem Finger unter leichtem Druck, durch kreisende Bewegungen massiert, wobei reichlich Öl oder Gleitgel verwendet wird.


Viele Männer beschreiben die Prostatamassage als sehr angenehm und lustvoll - als ein ganz besonders intensives Erlebnis. Besonders in Verbindung mit einer Lingam-Massage. Allerdings kann sie beim ersten Mal auch etwas unangenehm sein, weil man sich vor Aufregung zu sehr verkrampft. In diesem Falle solltest du dies aber sofort mitteilen. Denn nur wenn der Gast sich wohl fühlt, kann er entspannen und genießen.



4. Brauche ich einen Termin?

Nicht unbedingt. Du kannst auch gern spontan und ganz unverbindlich bei uns vorbeischauen und dir dann vor Ort einen Eindruck von uns Damen verschaffen. Und je nach Bauchgefühl kannst du dann entscheiden bei welcher Dame du gern bleiben möchtest. Wenn du allerdings schon im Vorfeld weißt, dass du nur eine ganz bestimmte Frau kennenlernen möchtest, dann ist ein Anruf kurz vorher zu empfehlen. Bitte auch beachten, dass an den Tagen, wo nur EINE Dame anwesend ist, in jedem Fall ein Anruf vorher anzuraten ist. Wenn dies nicht möglich ist, dann bitten wir um Verständnis, dass es zu eventuellen Wartezeiten kommen kann. Als kleine Hilfe dient ein Zettel an der Tür, wo dann drauf steht, ab wann wieder ein Besuch möglich ist.



5. Was ist, wenn ich nicht kann oder mich verspäte?

Wenn Du einen Termin verschieben oder absagen musst, dann gib uns bitte rechtzeitig vor dem vereinbarten Termin per Telefon oder SMS Bescheid.

Bitte beachten, dass ein verspätetes Erscheinen im Interesse der nachfolgenden Gäste von deiner "Massagezeit" abgezogen werden kann (sofern noch Folgetermine stattfinden).

Deshalb unsere Bitte: Komme rechtzeitig zu deinem Termin!


6. Können mich in der Wohnung fremde Personen sehen?

Keine Sorge, dies wird definitiv NICHT passieren. Wir achten immer strikt auf ein diskretes Betreten und Verlassen der Räumlichkeiten. Außerdem haben wir zwei getrennte Flure und zwei Ein- bzw. Ausgangstüren. So kannst du völlig ungesehen bleiben!


7. Werden Getränke gereicht?

Auf jedem Zimmer steht frisches Mineralwasser zur Verfügung. Auf Wunsch kannst du auch kostenfrei Tee oder Kaffee bekommen. Weitere Getränke kannst du gern gegen ein kleines Entgelt erhalten (Getränkekarten befinden sich auf den Zimmern). Zur Auswahl stehen Softgetränke wie Cola, Fanta, Sprite, Eistee, Apfelschorle, Orangensaft, Multivitaminsaft, Apfelsaft sowie alkoholische Getränke wie Sekt und Bier. Die Getränke kannst du gekühlt oder ungekühlt erhalten.


8. Ist die Zahlung mit Kredit- oder EC-Karte möglich?

Eine Kartenzahlung ist leider nicht möglich. Daher bitte nur BARGELD mitbringen. Aus Schutz vor Falschgeld werden übrigens alle Scheine von einem Geldscheinprüfgerät getestet.


9. Sind Parkplätze vorhanden?

Parkplätze sind kostenfrei z.B. auf der Kolkwitzer Straße in den Parktaschen oder in der Sachsendorfer Straße auf beiden Seiten vorhanden. Parkuhr bitte nicht vergessen!


10. Muß ich zu einem Termin etwas mitbringen?

Nein, außer gute Laune und ein wenig Geld, brauchst du nichts mitbringen. Alles Notwendige wird von uns bereits zur Verfügung gestellt (Handtücher, Kondome, Öl, Duschbad, Deo usw.)


11. Welches Massageöl wird verwendet?

Wir verwenden ein rein pflanzliches Mandelöl ohne chemische Zusätze und Konservierungsstoffe. Das Öl wird durch Pressung aus den Früchten der Süßmandel gewonnen, ist gelblich, geruchlos und dünnflüssig. Durch die schonende Gewinnung des Mandelöl bleiben die wertvollen Inhaltsstoffe - Glucoside, Mineralien, Vitamine A, B1, B2, B6, und Proteine erhalten. Mandelöl ist ein Ideales Hautpflege Öl für alle Hauttypen. Es ist sehr mild und gibt ein schönes, weiches Hautgefühl. Aus diesem Grund wird es besonders bei sensibler, empfindlicher Haut empfohlen. Das Öl macht die Haut samtweich und geschmeidig. Für Gäste die gegen Mandeln allergisch sind stellen wir ein Baby-Öl zur Verfügung.


12. Wie steht es um das Thema Hygiene des Studios?

Ordnung, Sauberkeit & Hygiene haben für uns oberste Priorität! Deshalb erwarten dich hier gründlich gereinigte Zimmer, eine desinfizierte sanitäre Einrichtung, frische Handtücher und Toiletartikel wie Mundwasser, Deos und Duschgels. Ebenso befindet sich in jedem Zimmer ein Spender für die Händedesinfektion. Vor kurzem wurden auch unsere Matratzen komplett gegen neue ausgetauscht. Jede Matratze ist mit einem hochwertigen Allergiker-Schonbezug versehen, welcher als Schutz vor Milben und Nässe dient und außerdem bakterien- und virenundurchlässig ist.


13. Warum darf man die meisten Damen nicht küssen?


Küssen ist intim, Küssen ist Gefühl - Prostituierte küssen deshalb in der Regel ihre Freier nicht. Das wäre einfach zu viel Nähe. Es gibt auch eine sogenannte „Hurenehre“. Diese zielt vor allem darauf ab, klar zwischen Beruf und Privatleben zu differenzieren. Dazu ist es nötig, deutliche Grenzen zu setzen, indem man Tabubereiche einführt (wie z.B. das Küssen auf den Mund) und sich so eine eigene Intimsphäre schafft. So gelingt es, Sex und Gefühlswelt voneinander zu trennen. Da jedoch der Konkurrenzkampf von Jahr zu Jahr immer größer wird, gibt es diese „Hurenehre“ kaum noch. Einigen Mädels ist es wichtiger, viel Geld zu verdienen als ihre eigene Würde zu bewahren. Leider leidet dadurch oft ihr Privatleben darunter, denn sie können Arbeit und Privates kaum noch voneinander trennen.


14. Warum blasen nur mit Schutz?


Bei Oralverkehr ohne Kondomeinsatz besteht das Risiko für eine Infektion mit sexuell übertragbaren Krankheiten (Geschlechtskrankheiten, wie z.B. Syphilis, Tripper, Chlamydien usw.) und in geringem Maße auch die Gefahr einer HIV–Infektion. Dieses Risiko besteht auch dann, wenn es nicht zu einem Samenerguss kommt.


Daher sollten auch beim Oralverkehr stets Kondome genutzt werden, außer man lebt in einer festen langfristigen Beziehung, in der wechselnde Partner 100% ausgeschlossen sind und vorzugsweise die Gesundheit beider Partner per HIV-Test beim Arzt bestätigt wurde.

(Quelle: www.cyberdoktor.de >Infektionsrisiko Oralverkehr)



15. Warum bietet ihr kein Analverkehr an?


Beim Analverkehr besteht für den passiven Partner gegenüber dem Vaginalverkehr erhöhte Verletzungsgefahr: Die stark durchblutete Schleimhaut des Enddarms ist wesentlich empfindlicher als beispielsweise die Vagina. Durch die kleinsten Verletzungen können Viren und Bakterien im Enddarmbereich leicht übertragen werden. Eine Überdehnung des Schließmuskels bringt die Gefahr von Rissen mit sich. Ebenso kann zu tiefes Eindringen zu innerlichen Verletzungen im Enddarm führen. …. In Bezug auf die Risiken, die mit Analsex verbunden sein können, muss unterschieden werden, ob der passive Partner ein Mann oder eine Frau ist. Frauen sind aufgrund ihrer Anatomie für anorektale Störungen erheblich anfälliger als Männer.

(Quelle: Wikipedia)



16. Warum empfangen wir keine südländischen Männer sowie solche, die kein Deutsch sprechen?


Eins schon mal vorweg: Wir sind weder rassistisch noch haben wir irgendetwas gegen Ausländer! Leider ist es aber so, dass besonders Männer aus den südländischen Regionen eine andere Haltung Frauen gegenüber haben und sie eine Frau eher als „Nutz“-Gegenstand ansehen - so nach dem Motto „Jetzt habe ich bezahlt, jetzt darf ich auch machen was ich will“. Respekt ist bei vielen von ihnen leider ein Fremdwort. Sicher kann man nicht alle Südlander über einen Kamm scheren und es gibt sicher auch Männer, die noch Anstand haben und uns mit Würde begegnen. Nur können wir es einem Mann nicht ansehen, welches Verhalten er an den Tag legt. Doch aus langjähriger Erfahrung können wir mit Sicherheit sagen, dass ca. 95% der Südländer uns grob und respektlos behandelt haben und mit allen Mitteln versucht haben, ihren Willen durchzusetzen… egal ob die Frau es will oder nicht. Diesem ganzen Szenario wollten wir nun ein Ende setzen. Daher sind wir zu dem Entschluss gekommen, lieber auf den ein oder anderen Gast zu verzichten, als unsere Gesundheit aufs Spiel zu setzen bzw. unsere Würde zu verlieren.

Und warum wir keine Männer nehmen, die kein Deutsch sprechen? Aus dem einfachen Grund, da wir uns so nicht mitteilen können, wenn wir etwas nicht möchten.



17. Warum dürfen bei uns nur deutsche Frauen arbeiten?


Auch dies hat nichts damit zu tun, dass wir etwas gegen ausländische Frauen haben. Nur haben wir festgestellt, dass viele Männer oft negative Erfahrungen mit ausländischen Damen gemacht haben und somit deutsche Frauen bevorzugen. Daher haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, den Kunden einen Laden anzubieten, der ausschließlich nur deutsche Damen beschäftigt. Auch wollen wir uns so von den anderen Bordellen aus dem Umkreis abheben.



ANHANG: Text aus der Broschüre „Unter Männern“ (Deutsche AIDS-Hilfe e.V.) zu sexuell übertragbaren Krankheiten


Risiken auf einen Blick:


Beim Vaginalsex können durch Blut (auch Menstruationsblut), Sperma und Vaginalflüssigkeit Krankheitserreger in den Körper gelangen. Kleine, meist nicht spürbare Verletzungen an Vagina und Penis erhöhen das Ansteckungsrisiko.

Beim Analsex kommt der Penis mit allen möglichen Keimen in Kontakt. Besonders jedoch ist das Risiko, Krankheitserreger durch Blut und Sperma zu übertragen. Die Darmwand ist sehr dünn und wird beim Analsex immer leicht verletzt. Auch am Penis können kleine Hautrisse und Wunden sein, durch die Krankeitserreger leicht in den Körper gelangen

Beim Vaginalsex und Analsex verringern Kondome das Ansteckungsrisiko.

Oralsex: Beim Lecken der weiblichen Geschlechtsteile können Krankheitserreger durch Vaginalflüssigkeit und Menstruationsblut übertragen werden, beim Lecken oder Saugen des Penis („Blasen“) durch Sperma, aber auch durch Blut: z.B. bei Verletzungen der Penishaut durch die Zähne, bei starken Zahnfleischbluten oder Wunden im Mund. Bei nicht intakter Haut im Mund, an Vagina oder Penis sowie während der Menstruationsblutung ist es besser, keinen Oralsex zu machen. Vor allem sollte man darauf achten, dass kein Sperma in den Mund gelangt. Wer beim Blasen ganz sicher gehen will, benutzt ein Kondom.


AIDS/HIV-Infektion


Übertragungswege

Blut und Sperma enthalten das Virus in hoher, Scheidenflüssigkeit und Muttermilch in etwas geringerer Konzentration. HIV kann übertragen werden, wenn eine dieser Körperflüssigkeiten in die Blutbahn eines anderen gelangt.

Eine Ansteckung ist daher möglich beim Vaginal- und Analverkehr, aber auch beim Oralsex, wenn Sperma in den Mund gelangt.

Krankheitsbeschwerden:

Zunächst verläuft eine HIV-Infektion  meist oh e Krankheitszeichen (=Symptome). Mit der Zeit beginnt das Virus jedoch. Das Abwehrsystem zu schwächen. Verschiedene Krankheitserreger, mit denen ein intaktes Abwehrsystem leicht fertig wird, können sich ausbreiten und zu schweren Erkrankungen führen. Zum Krankheitsbild AIDS zählen verschiedene Infektionskrankheiten, z.B. eine besondere Form der Lungenentzündung, sowie Tumoren und Allergien.

HIV-Infektionen verlaufen sehr unterschiedlich. Nach 10 bis 12 Jahren haben etwas 50% der Infizierten noch keine Symptome von AIDS. AIDS kann zum Tode führen.

Der HIV-Antikörpertest:

Eine Infektion mit HIV lässt sich durch den HIV-Antikörpertest nachweisen. Der Test sucht nicht HIV selbst, sondern die Abwehrstoffe (=Antikörper), die der Organismus gegen das eingedrungene Virus gebildet hat. Nach einer Ansteckung mit HIV dauert es etwas 3 Moante, bis sich HIV-Antikörper nachweisen lassen. Werden HIV-Antikörpergefunden, lautet das Testergebnis „positiv“; das bedeutet, dass eine Ansteckung erfolgt ist. Das Testergebnis ist „negativ“, wenn keine HIV-Antikörper festgestellt werden.

Wichtig zu wissen:

> Bisher gibt es kein Medikament, das AIDS heilen könnte. Es gibt aber immer bessere Behandlungsmöglichkeiten.

> Wer HIV-infiziert ist, bleibt lebenslang für andere ansteckend.

> Das einzige wirksame Mittel gegen eine HIV-Infektion ist Vorbeugung, z.B. durch das Benutzen von Kondomen beim Sex.


Tripper


Übertragungswege

Tripper wird durch Bakterien übertragen, die sich am Penis, in der Vagina, im Enddarm oder im Mund befinden. Eine Ansteckung besteht daher bei Vaginal- und Analverkehr, aber auch bei Oralverkehr und oral-analem Verkehr.

Krankheitsbeschwerden:

2 bis 10 Tage nach der Ansteckung treten Symptome auf. Genitaltripper verursachteitrigen Ausfluss aus dem Penis und Brennen beim Wasserlassen. Analtripper macht sich bemerkbar durch Jucken am Anus sowie Blut oder Schleim auf dem Kot. Mundtripper zeigt sich durch Belag in Mund und  Rachen.

Behandlung:

Durch einen Arzt. Angewandt werden Antibiotika. Der Sexualpartner muss mitbehandelt werden. Wird Tripper zu spät behandelt, kann er zu Zeugungsunfähigkeit führen.

Vorbeugung:

Kondome vermindern das Ansteckungsrisiko.


Chlamydien


Übertragungswege

Chlamydien sind bakterienähnliche Mikroben, die beim Vaginal- und Analverkehr übertragen werden können.

Krankheitsbeschwerden:

Chlamydien können zu einer Entzündung der Harnröhre führen. Manchmal kommt es zu Schmerzen beim Wasserlassen und zu Ausfluss aus dem Penis.

Behandlung:

Durch den Arzt. Angewandt werden Antibiotika. Der Sexualpartner muss mitbehandelt werden. Wird eine Chlamydien-Infektion zu spät behandelt, kann sie zu Zeugungsunfähigkeit führen.

Vorbeugung:

Am besten schützen Kondome.


Syphillis


Übertragungswege

Syphillis wird durch Bakterien verursacht, die beim Vagial-, Anal- und Oralverkehr übertragen werden.

Krankheitsbeschwerden:

3 bis  6 Wochen nach der Ansteckung treten an den Genitalien und/oder am Anus Geschwüre auf, die meist nicht schmerzen und von selbst wieder verschwinden. Ohne Behandlung kommt es einige Monate später zu juckenden Hautausschlägen. Etwas 5 bis 20 Jahre später verursachen die Syphilliserreger in Gehirn, Wirbelsäule und Nervensystemernste Schäden, die zum Tod führen können.

Behandlung:

Durch den Arzt. Der Syphilliserreger wird durch eine Blutuntersuchung nachgewiesen. Behandelt wird mit Antibiotika.  Der Sexualpartner muss mitbehandelt werden. An Syphillis erkrankte Frauen können den Erreger während der Schwangerschaft auf das Kind übertragen. Das Kind wird entweder tot geboren oder mit schweren körperlichen Schäden.

Vorbeugung:

Kondome verringern das Ansteckungsrisiko.


Hepatitis


Hepatitis A, B und C sind Viruserkrankungen, die vor allem die Leber schädigen.

Übertragungswege

Hepatitis A: Das Virus befindet sich im Kot. Übertragung durch Lebensmittel und Trinkwasser , bei anal-oralem Sex.

Hepatitis B: Das Virus befindet sich in Blut und Sperma. Übertragung bei Vaginal-, Anal- und Oralverkehr, durch Blut-Blut-Kontakt (z.B. durch gemeinsam genutzte Spritzen beim Drogengebrauch), während der Schwangerschaft und Geburt

Hepatitis C: Das Virus befindet sich im Blut. Übertragung wie bei Hepatitis B.

Krankheitsbeschwerden:

Symptome können, müssen aber nicht auftreten. Zu ihnen gehören Müdigkeit, Kopfschmerzen, Übelkeit und Erbrechen, Fieber, Appetitlosigkeit und Durchfall. Bei manchen Menschen färbt sich der Urin dunkel, der Kot wird fast grau-weiß, die Haut und das Augenweiß färben sich gelb.

Die Hepatitis A heilt vollständig ab. Die Hepatitis B und besonders die Hepatitis C können aber auch chronisch werden. In diesem Fall treten immer wieder Symptome auf, der Betreffende bleibt lebenslang für andere ansteckend und kann an den Spätfolgen – Leberzirrhose und Leberkrebs – sterben.

Vorbeugung:

Gegen Hepatitis A und B gibt es eine Schutzimpfung, gegen Hepatitis C jedoch nicht. Beim Sex verringern Kondome das Ansteckungsrisiko.

 

Pilze


Übertragungswege

Pilze treten im Mund und im Genital- oder Analbereich auf. Sie können deshalb beim Vaginal- Anal- und Oralverkehr sowie bei anal-oralen Kontakten übertragen werden.

Krankheitsbeschwerden:

Pilze zeigen sich als weißer Belag im Mund oder als rötliche , juckende Stellen im Genital- und Analbereich.

Behandlung:

Durch einen Arzt. Behandelt wird mit Salben oder Tabletten. Der Sexualpartner muss mitbehandelt werden.

Vorbeugung:

Kondome vermindern das Risiko einer Ansteckung  


Genitalwarzen


Übertragungswege

Genitalwarzen werden durch ein Virus ausgelöst, das im Genitalbereich und im Enddarm vorkommt. Es wird beim Vaginal- und Analverkehr übertragen.

Krankheitsbeschwerden:

Kleine Warzen an Penis und Anus. Unbehandelt werden sie immer größer.

Behandlung:

Durch einen Arzt. Nötig ist mehrmaliges Behandeln durch Vereisen oder Ausbrennen. Der Sexualpartner muss mitbehandelt werden.

Vorbeugung:

Kondome verringern das Ansteckungsrisiko.  


Trichomonaden


Übertragungswege

Trichomonaden sind Parasiten, die bei Vaginalverkehr übertragen werden.

Krankheitsbeschwerden:

Eine Infektion mit Trichomonaden kann zu einer Entzündung der Harnwege führen, die sich durch Juckreiz und Ausfluss aus dem Penis bemerkbar macht.

Behandlung:

Durch den Arzt. Angewandt werden Antibiotika. Der Sexualpartner muss mitbehandelt werden. Zu späte Behandlung kann zu Zeugungsunfähigkeit führen.

Vorbeugung:

Kondome verringern das Ansteckungsrisiko.



Herpes genitalis


Übertragungswege

Herpes im Genital und Analbereich wird- wie der Herpes am Mund – durch ein Virus ausgelöst. Er wird beim Sex durch den Kontakt mit den Herpesbläschen übertragen. Das Virus bleibt lebenslang im Körper und kann immer wieder zu Herpes führen.

Krankheitsbeschwerden:

Zuerst Juckreiz im Genital- und Analbereich, kurz danach entwickeln sich Bläschen.

Behandlung:

Durch einen Arzt. Behandelt wird mit Salben oder Tabletten. Frauen mit Herpes genitalis können das Virus während der Geburt auf das Kind übertragen. Von den infizierten Kindern stirbt etwas die Hälfte. Bei den meisten der überlebenden Kindern kommt es zu schweren Schäden im zentralen Nervensystem.

Vorbeugung:

Kondome können das Ansteckungsrisiko etwas verringern.

Wichtig zu wissen

Wenn die Haut der Vagina, des Penis oder des Anus durch eine sexuell übertragbare Krankheit bereits geschädigt ist, können Krankheitserreger besonders leicht in den Körper gelangen. Deshalb sollte man bei Beschwerden sofort zum Arzt gehen.

 

 

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Ein glückliches Leben ist eine Sammlung unvergesslicher Momente